12.00 Uhr Abfahrt mit den Bussen am Rehazentrum.

Pause am Rasthof Hohenlohe. Diesmal keine ISB Busse sondern Einrichtungsbusse aus Wört.
16.00 Uhr Ankunft große Freude auf unser schönes Haus und die schönen Zimmer.
Danach ein kleiner Spaziergang.
19.00 Uhr gemeinsames Abendessen von der Dinkelsbühler Metzgerei.
Alle waren an diesem Abend sehr müde und gingen früh ins Bett.

Es begann unser Tag mit einem reichhaltigen Frühstück. Es gab: Müsli, Brötchen, Obstsalat, Joghurt, Wurst und Käse.
Danach entspannten wir uns bei einer Reiki Massage. Es gab eine leuchtende Kerze, die ihre Farben wechselte und nach Lavendel roch.
Im Anschluß sammelten wir noch Holz fürs Lagerfeuer.

Vor dem Rückweg machten wir noch Schwungtuch. Zum Schluss ließen wir noch Luftballons auf dem Tuch tanzen.

Am Mittag machten wir es uns gemütlich.
Gegen später sind wir noch nach Dinkelsbühl gefahren. Dort angekommen, sind wir im Eiscafe „Pra“ gewesen und jeder hat ein Eis gegessen. Später kauften wir uns noch Postkarten und Briefmarken.
Im Anschluss daran sind wir wieder zum Bus zurückgelaufen. Veronika hat das Abendessen geholt. Ein Metzgerlehrling trug die Essensbox zum Bus. Bevor wir losfuhren, schnallten wir sie fest.
Julia ist im Wohnheim geblieben, da es ihr nicht so gut war.
Zusammen ließen wir uns den Sauerbraten, das Gemüse und die Nudeln schmecken.
Der Tag begann früh um 7.00 Uhr mit einem ausreichenden Frühstück. Nach dem Frühstück richteten wir uns für den Ausflug nach Bad Windsheim ins Freilichtmuseum.
Dort angekommen, stellten wir Butter selbst her und aßen diese auf leckerem Bauernbrot.

Gegen später schauten wir uns noch die verschiedenen Häuser an. Es gab dort eine Führung durch die Mühle und die Bauernhäuser des Museums. Alle warenn sie gemeinsam am Toilettenhäuschen. Nachdem alle fertig waren, kam eine Frau heraus und sagte „Das war aber eine lustige Pinkelpause“.
Als die Führung vorbei war, fuhren wir noch in den Ort und gingen in ein Cafè. Dort angelangt, nahm die Kellnerin unsere Bestellung auf. Am Längsten dauerte meine heiße Schokolade.
Als wir im Cafè fertig waren, verließen wir Bad Windsheim und fuhren zurück nach Wört.
In Wört angekommen, luden wir alles aus. Anschließend sagte Margit: „Mensch ihr macht schnell, die Metzgerei schließt bald.“ Am Abend gab es: Spaghetti Bolongnese und Salat.“ Nach diesem Erlebnisreichen Tag schliefen alle zufrieden und müde ein.
Wir schliefen ziemlich lange aus und frühstückten mit Rührei.
An diesem Morgen war Wellnessprogramm angesagt. Zuerst stellten wir uns eine Gesichtsmaske aus Quark, Joghurt und Gurkenscheiben selbst her. Als wir diese aufhatten, sahen wir sehr lustig aus.



Danach badeten wir unsere Füße duftendem Wasser und es gab von Carmen eine Fußmassage.
Im Anschluß daran, gab es das gemeinsame Mittagsvesper.
Nachmittags fuhren wir mit dem Bus nach Dinkelsbühl. Dort hatten wir viel Glück, denn eine Kutsche wartete schon auf uns. Wir schauten uns mit der Kutsche die ganze Altstadt an. Der Kutscher hielt an vielen interessanten Stellen, wie Spital, Stadtmauer, Brunnen und Dom. Er erzählte uns Geschichten von früher und erklärte welche Bedeutung die Gebäude hatten.
Am Abend bereiteten wir eine Bowle vor, denn die andere Gruppe von Haus 1 feierte ihr Abschiedsfest. Wir waren eingeladen. Wir spielten die Musik, die ich ein paar Tage davor aufgenommen hatte. Es kam schnell gute Stimmung auf.
Heute morgen begannen wir den Tag bei Linde in Haus 3.

Dies hatte einen besonderen Grund, denn sie hatte Geburtstag.
Wir überraschten Linde mit einem sehr guten Frühstück. Mit Nicole bereitete ich den Obstquark vor. Linde freute sich besonders über die Heidelbeertorte, zu der wir sie mit verbundenen Augen führten. Die Torte war mit Wunderkerzen, die hell leuchteten, bestückt.
Nach dem Brunch beluden wir die Busse und fuhren nach Ramsberg zum Brombachsee und machten eine Fahrt mit dem Trimaran.

Das besondere auf dem 3stöckigen großen Schiff war der Strandkorb auf dem Dachdeck in dem wir saßen und mit dem Fernglas ans Ufer sahen. Es war für alle ein tolles Erlebnis.

Auf der Rückfahrt nach Wört hatten wir alle (besonders Verena) jede Menge Spaß. Wir sangen die Lieder, die im Radio kamen, mit.
Heute morgen frühstückten wir gemütlich. Als alle damit fertig waren, bastelten wir für unsere Eltern Mitbringsel aus Knetseife.

Julia und ich fertigten unsere Wollkneule.
Später bereiteten wir eine Pizza zu. Nach unserem gemeinsamen Mittagessen, fuhren wir zum Freilichttheater nach Dinkelsbühl. Es lief das Stück „Pippi Langstrumpf im Tackatucka Land“. Darin drehte es sich um Seeräuber, die Pippis Vater gefangen hielten. Pippi Langstrumpf befreite ihn mit Hilfe von Anika und Tommy. Am Schluß standen alle auf, sangen und bewegten uns zur Musik.
Auf dem Rückweg nach Wört riefen meine Eltern auf dem Handy an.
Abends machten wir es uns gemütlich.
Nachdem wir gefrühstückt hatten, machten wir uns mit dem Bus auf zum Altmühlsee. Am See angekommen, liefen wir dem Ufer entlang. Das Schiff „MS Altmühl“ nahm uns gleich zu einer Rundfahrt mit.

Als wir wieder zurück waren, hörten wir Musik. Es war Seefest. Wir setzten uns im Seegasthof „Schlungenhof“ hin. Als der Kellner kam bestellten wir unsere Getränke. Nach dem unsere Getränke kamen, nahm er die Essensbestellung auf. Ich aß einen gemischten Salat.
Als wir mit dem Essen fertig waren, gingen wir an den Badestrand Verena und ich trauten uns mit den Füßen hinein, Julia tauchte mit dem ganzen Körper unter.

Später fuhren wir zurück, da wir für den Grillabend einige Sachen vorzubereiten hatten. Ich schnitt Fetakäse und Paprika. Später gingen wir rüber zum Haus 3 und grillten dort. Wir wurden mit einem leckeren Figurcocktail empfangen. (zum Rezept Figurcocktail)
Der Grillmeister war Sebastian.

Es waren viele verschiedene
Salate als Buffet aufgebaut.
Als Überraschung hatten Manuela und Anna ein feines Dessert zubereitet.
Montag 06.08.07
Nach dem Frühstück rückten wir alle Tische zur Seite, damit wir unseren Tanz einüben konnten. Der Tanz wurde mit Regenschirmen und Tüchern gemacht.


Zum Abschluß führte uns Julia auf das Lied „Aducation“ vor. Alle applaudierten kräftig.
Danach trafen wir uns alle auf der Terasse, um Laternen für den abendlichen Rundgang mit dem Nachtwächter zu basteln.

Jeder suchte sich ein Muster aus. Als die Laternen fertig waren, fehlten nur noch die Stöcke, die Daniel vorbereitet hatte. Später liefen wir noch ein Stück spazieren. Margarethe ist auch gelaufen.

Am Mittag vesperten wir. Im Anschluß legten sich alle zur Ruhe. Als wir unsere Mittagsruhe beendet hatten, fuhren wir mit dem Bus nach Dinkelsbühl. Dort angekommen, suchte ich mir Ohrclips aus, die meinen Wünschen entsprachen. Verena kaufte sich ein gelbes Organzaband mit Perlen. Dann holten wir in der Metzgerei das Abendessen. Es gab Kartoffelsuppe mit Wurst.
Montag 06.08.07
Am Abend erwartete uns der Dinkelsbühler Nachtwächter.
Wir
trafen ihn um 21.00 Uhr an der Kirche. Er bließ in ein Horn und sang: “Hört ihr
Leut und lasst euch sagen, unsre Uhr hat Neun geschlagen... und wünsche Euch
eine gute Nacht“.

Wir liefen vier Stationen
mit, machten wir uns auf den Rückweg zum Bus und fuhren Richtung Wohnheim. Dort
angekommen, fielen wir alle todmüde in unsere Betten. Ich war auch froh darum,
dass ich dieses Jahr mitgegangen bin.
Am nächsten Morgen duschte ich mit „Juli“ Musik zum Wach werden. Danach backten wir frische Brötchen mit Sonnenblumenkernen. (Rezept)
Als diese im Backofen waren, bereiteten Veronika und ich einen Joghurtdrink zu. (Rezept)

Das Frühstück ließen sich alle gut schmecken. Hinterher bastelten wir die Lavendelsäckchen. Ich bereitete ein Buch mit Bildern von unseren bisherigen Ausflügen vor. Julia und Nicole bereiteten Heilerdemasse zu, die sie sich als Gesichtsmaske auftrugen.

Dann Fuhren wir nach Ellwangen, da es mit dem Sinnespark wegen Regen nicht geklappt hat.
Dort schauten wir uns die
Kirche „Schönenberg“ an.
Zum Schluß fuhren wir nach
Dinkelsbühl, tankten den Bus voll und holten meine fertigen Ohrclips ab.
Am Abend aßen wir gemütlich Gulasch mit Nudeln und Salat.
Joghurt Honig Drink
200 g Joghurt
400 ml Mineralwasser
4 El Honig
¼ TL Kardamonpulver
Saft von 2 Orangen
Verrühren und sofort servieren.
Wir begannen unseren Tag mit einem großen Obstquark zum Frühstück. An diesem Morgen müssen wir noch packen und den Tanz noch einmal einstudieren.

Am Mittag schrieb ich eine Einladung für Haus 3 zu Kaffee und Kuchen.
Sie nahmen die Einladung an und wir haben nach dem Kaffee den Tanz noch einmal aufgeführt.
Später gab es dann Pizza zum Abendessen.

Sie kamen schon bald und wir traten den Heimfahrt an. In Karlsruhe angekommen, wurden wir von unseren Eltern in Empfang genommen.
Es war eine sehr schöne Freizeit die viel zu schnell zu Ende ging.

Ich hoffe, das im nächsten Jahr wieder eine Freizeit stattfindet und freue mich schon darauf.
Stephanie Schweizer